Samstag, 27. Juni 2009

Pressetexte, ein wichtiger Part.

Organische Suchmaschinenoptimierung wird unter anderem mit Pressetexten
welche auf verschiedenen Portalen veröffentlicht werden, sehr unterstütz. Hier ein Beispiel,
wie sowas aussehen kann.

*Pressetext:*

Ebooks Buchpräsentation, zum Thema Depressionen, der Ausweg aus der Krise, "der mentale K.O." von Damian Nobs Ebook zur Selbsthilfe, gegen Depressionen, über die Volkskrankheit des
21. Jahrhunderts, eine Krankheit die ungebrochen auf dem Vormasch ist, vor allem in der "neuen" Welt. Ist unsere Leistungsgesellschaft daran schuld?

Das neue Ebook "Der mentale K.O." von Damian Nobs, der Autor, welcher selber jahrelang an Depressionen gelitten hat, hilft Betroffenen, Angehörigen so wie interessierten Lesern, mit seinen Erfahrungen, einen schnellen, möglichst einfachen Ausweg, aus einer mentalen angespannten
Situation zu finden.
Diese Krankheit hat kein Gesicht, doch unzählige Namen. Das Leid, die schleichende, scheinbare Unsichtbarkeit einer Lebenskrise, hat bereits viele Menschen, um ihr zuvor geliebtes Leben gebracht, ohne zu wissen was für ein "Teufel" sie eigentlich geritten hat.
Von vielen Vorurteilen wird diese schmerzhafte Lebenssituation begleitet, welche mit der Realität nur wenig gemeinsam haben. Psychisch schwache Menschen ereilt dieses Schicksal, einfach Leute die nicht stark genug sind Ihr Leben zu meistern.
In Tat und Wahrheit hat diese Krankheit viel weniger mit der Psyche eines Menschen zu tun, als man vermuten würde. Die meisten Kranken sind auch alles andere als schwach und haben ihren Alltag bis zu dieser mentalen Ausnahmesituation mit Bravur gemeistert.
Weltweit ist diese Krankheit vor allem in den "moderneren" Länder auf dem Vormarsch. Kaum zu verstehen, wir haben so viele Vorteile, doch weswegen geben bei uns so überdurchschnittlich viele Menschen durch Suizid das Leben auf? Bringt uns unsere Leistungsgesellschaft dort hin?

Die Antwort ist einfach, allem Fortschritten zum Trotz, wir bewegen uns weniger, ernähren uns anders, unsere Sinne werden täglich von einer medialen Flut überreizt. Dies sind die Faktoren, welche den Unterschied darstellen, sie stehen im Gegensatz zu unserer Natur. Diesem Umstand
Aufmerksamkeit zu widmen, ist für bereits angeschlagen Menschen das Wichtigste, der erste Schritt zurück zu einem ausgefühlten Leben.
Befinden wir uns einmal im Strudel nicht enden wollender negativer Gedanken und Gefühlen, so wie übermäßigen Ängsten, ist der Ausweg, nur mit ärztlicher Hilfe zu schaffen. "Der mentale K.O." stellt genau hier ein wichtiges Bindeglied, mit dem Ziel, den unsäglichen Schmerz,
die vielen Missverständnisse, so kurz und klein zu halten, wie nur irgendwie möglich.

Der mentale K.O., Autor Damian Nobs, 91 Seiten, illustriert mit vielen Bildern, erläuternden Grafiken, Vertrieb exklusiv über http://www.buecher-ebooks.de/depressionen

*Dieser Text wird *nun an verschiedene Redaktionen übermittelt. Meistens findet sich immer die Eine oder Andere, welche den Text veröffentlicht.
Sobald die Spider dies bemerken, kriegt die Hauptdomain wieder ein Plus, auf dem Weg zur besten Position, in der organischen Suchmaschinenoptimierung. Hier gilt auch, nur an Redaktionen schicken, deren Page ein hohes Ranking aufweisen. Tiefe Pagerankings immer schön meiden.

Mittwoch, 24. Juni 2009

Mein erstes eigenes Produkt ist fertig.

Spezialisierung scheint das A und O im Internetmarketing zu sein.
Hauptschlüsselwörter wie zum Beispiel Ebook, werden von grösseren
Unternehmen schon so lange optimiert, das es nicht so einfach ist damit
auf die Frontpage in den Suchmaschinen zu kommen. Kommt aber nur ein
Wort dazu, wie zum Beispiel Bücher, Ebooks, sieht es schon gut aus. Dies
habe ich in 5 Wochen geschafft, von 0 auf die Front. Gesucht wird aber
Bücher, Ebooks nicht so oft, wie ich es vermutet habe. Eine andere
Taktik ist jetzt gefragt. Mein eigenes Produkt, ein Ebook über
Depressionen, ist der erste Schritt in diese Richtung.
http://www.buecher-ebooks.de/depressionen ist für die Suchmaschinen
eine fassbare Erweiterung der Hauptseite. Hier genügten 3 Einträge auf
Sites mit einem Pagerank von 7-8 und schwups war diese Seite schon auf
Platz eins mit den Keywords: ebook depressionen. Laut meiner
Trafficstatistik ist aber auch dies noch nicht wirklich der Hit. Denke
die richtige Strategie wird nun sein so viele Einzelseiten anzulegen
wie ich im Shop habe. Es sei vielleicht noch gesagt, dass Joomla,
unter welchem der Shop läuft, zumindest in meiner Version, keine
eindeutigen Namen abspeichert. Zum Beispiel speichert die Software die
Produktseite mit dem Namen "Erfolgreich Werbetexten" nicht wie benötigt
unter www.buecher-ebooks/erfogreich_werbetexten ab, sondern irgend mit
einem Pfadchinesisch wie www.buecher-ebooks/med_contents_ .... bla bla
bla. Joomla hat viele Vorteile, dies ist aber ein gravierender Nachteil
für organische Webseiten-Optimierung. Lösung: Setze eigene neue
Landigpages und vermische diese mit Joomla. Klar gibt es noch ein Tool
welches Joomla Suchmaschinen freundlicher macht, dies muss aber schon
bei der Grundprogrammierung beachtet werden. Habe den Shop aber so
gekauft, nun muss ich dies auf diese Art kompensieren.
Ich spekuliere darauf, je mehr eindeutige Landigpages unter meiner
Hauptdomäne laufen und je mehr ich diese mit Pageranksites stärke 5-8
verknüpfe, desto eher steige ich auch mit einzelnen Schlüsselwörter.
Natürlich ist die Optimierung auch wichtig, damit die Spider erkennen,
das auf dieser Seite gearbeitet wird. Kommen immer wieder neue Seiten
dazu, sowie neue Verknüpfungen auf starken Seiten im Netz, bewegt sich
auch was. Wovon ich die Finger weg lasse, ist von Backlinks und Links zu
tief eingestuften Sites. Nur in Ausnahmefällen, ansonsten müssen die
Links auf starke Seiten verweisen.
Ein nächster Schritt wird sein, Partnerlinks von Partnerprogrammen zu
nützen, um das Angebot zu verbessern. Hier gibt es zu beachten, das auch
diese Links von gut eingestuften Partner kommen. Im Prinzip das
Gleiche. Kann ich auslesen zwischen einem Ebook-Anbieter der nicht so
bekannt ist, aber mehr bezahlt, als einer welcher ein höheres Pagerank
hat, bevorzuge ich, mit Auge auf die Verbesserung in der
Suchmaschinenposition, den Anbieter mit dem besseren besten Ranking.

Sonntag, 21. Juni 2009

Die wichtigsten Fragen, welche sich mir stellen?


Überwältigt von den Möglichkeiten die das Internet bietet, mit einem Fokus, welchen 90% der Nutzer so nicht mal in Betracht ziehen (im Netz den Lebensunterhalt zu beschreiten), arbeite ich seit nun gut einem Monat täglich mindestens 5 Stunden an meinem Traum. Die Früchte meiner
Arbeit beschränken sich im Moment (nur) auf vielen Erfahrungen, schönen Angeboten, sowie 100 weitere Möglichkeiten was alles noch möglich ist. Bild © Jens Bredehorn/ PIXELIO

Werbeagentur arbeiten, welche ich sonst ausführen kann, sind kreative Schritte, die Fülle die das Netz bietet indes, ist nochmals eine Stufe besser.

Auf einmal immer zuwenig Zeit zu haben, ist für mich nicht was Neues,doch für etwas was soviel Spaß macht, hingegen schon.

Hier liegt wohl der Schlüssel meines zukünftigen Erfolges. Die Freude an der Materie, der Wille nicht aufzugeben.

Vor Jahren durfte ich schon mal einen Traum träumen und diesen verwirklichen. Ein großes Projekt im Millionenbereich. Schlussendlich, Jahre nach Fertigstellung dieses Traumes, ich musste mein Traum (leider) weitergeben, was mir aber geblieben ist, ist wie man neue Wege beschreitet.

Zuerst der Traum, danach die Zielsetzung, vollgas geben und nach einer gewissen Zeit wird der Tüchtige vom Leben beschenkt. Hört sich einfach an, ist es auch, wenige jedoch setzen dies so um.

Was die grösste Hürde auf diesem Weg ist? Ganz einfach, seinen eigenen Glauben an die Sache bewahren zu können.

Viele Leute sagten mir Ihre Meinung, was Sie von meinem Projekt damals hielten. (Macht sowas mal die Runde, geschieht dies unaufgefordert, automatisch) Die Einen, welche von und mit mir profitierten, waren positiv darauf eingestellt, die Anderen, welche durch mein Projekt in die Gefahr liefen, Schatten von meinem neuen Bäumchen zu erhalten, waren zufälligerweise gegen mich.

So weit so gut, ist ja alles nicht Außergewöhnlich, doch kommen da die vielen die ja immer alles wissen, selber noch nie was auf die Reihe gekriegt haben, aber genau entschlüsseln können, was man alles falsch machen kann. Hier geht der Glaube an eine Sache schnell verloren.

Schlimmer noch, man findet sich zu 100% darin bestätigt, da Glauben immer Wirkung hat, egal ob er Positiv oder Negativ ist. Glaube kann wirklich Berge versetzen, er reißt aber auch tiefe Täler auf.

Viel Energie ging daran verloren, immer wieder zu bestätigen, das es wirklich möglich ist, den Traum zu verwirklichen. Man wird nicht sicherer, wenn man andauernd hört, das kann ja nicht funktionieren. Hier liegt ein großer Bereich, der auf einen einwirkt, welcher mit dem eigentlichen Ziel nichts zu tun hat.

Grundsätzlich ist es viel wichtiger nach dem System "Try and Error" etwas zu unternehmen, als sich darum zu kümmern, ob es funktioniert, zu kontrollieren ob der Glaube an die Sache wirklich zutrifft. Natürlich vorausgesetzt der "Error" richtet keinen Schaden an.

Zum Glück bin ich heute "Immun" gegen diesen eigentlich normalen Vorgang der "Angst vor Neuem und Interessenkonflikten", ich fokussiere mich nur noch auf das, was mich meinem Ziel näher bringt.

Der Glaube an den Erfolg ist der Motor, diesen pflege ich wie ein kostbaren Schatz, jede Frage die ich habe, bezieht sich auf einen Schritt, welchen ich brauche um den Nächsten zu machen.

Über meine Ziele rede ich nur mit Menschen, welche die Selben schon erreicht haben.(Keine Konkurrenten) Einzelne Schritte mit Menschen, welche diese perfekt beherrschen, aber auch nicht mehr.

Alles andere ist weder nützlich noch Sinnvoll, Zeit fressend, sowie eben kontraproduktiv. Jeder Traum wird im Kern verglimmen, stößt er in der Anfangsphase auf die falsche Resonanz. (Diskussionen sind das Schlimmste, die braucht es z.B. in der Politik, nicht für zielgerichtete Umsetzung) Denken Sie vielleicht das sei nicht wichtig? Dies ist der Kern des Erfolges, nach Vorne alle Sinne fokussieren, gegen Hinten kann man meistens eh nicht mehr viel zur Verbesserung für die Zielerreichung beitragen.

Was sind sie nun die wichtigen Fragen?

Was möchte ich?
Was muss ich machen um es zu erreichen?
Wie sieht mein erster Schritt aus ?
Wann beginne ich ?

Die allerwichtigste Frage ist die letzte, an dieser scheitern viele, die Antwort ist einfach, jetzt und am Besten mit Vollgas.
Wer auf die erste Frage nicht nur eine Antwort, sondern Resultate erhaltet, ist ein glücklicher Menschen. Glücklich wird man, wenn man sein Leben selbst bestimmen kann und dabei Nützliches, Gutes tun kann, alles andere funktioniert nicht nachhaltig.
Ist wie mit bei Medikamenten, helfen enorm, wird aber nicht die Ursache gefunden, verlieren sie auf Dauer die Wirkung.

Freitag, 19. Juni 2009

Spinnen machen Verkehr ?

Habe mir mal die Zeit genommen, die Webstatistik von meinen Hauptseiten etwas zu analysieren. Siehe da, die Sites welche ich noch keine organische Sites Optimierung gemacht habe, finde ich in den Suchmaschinen nur unter ferner liefen. Der Vergleich macht mir den Erfolg der letzten Wochen noch einmal klar.

Spider, die Suchmaschinen Programme, welche das Netz unaufhörlich durchforsten, sind in der Statistik mit nicht wenigen Visits „Besuchern“ vermerkt. Diese Visits sind jedoch verkaufstechnisch nicht relevant. Hätte ich meine Sites mit einer Software an 100 Suchmaschinen angemeldet, wäre meine Traffic extrem viel höher, würde aber die Zahlen sehr verfälschen. Was nützt es, wenn ich im deutschen Raum tätig bin und mich ein Chinesischer Spider 40 mal im Monat besucht. Aufgerechnet auf viele Suchmaschinencrawler (andere Name, gleiches Tier), erhalte ich viele Besucher in meiner Statistik, würde aber höchst wahrscheinlich erst richtig verzweifeln, da die Verkehrsdichte auf die Seite zwar nicht schlecht ist, dies aber überhaupt keine Verkaufsrelevanten Zahlen wären. Kurz um, Quantität ist nicht gleich Qualität, gezielte Handarbeit (Anmeldungen bei Suchmaschinen, Linkpositionierung) ist der beste Weg, Automatisierungssoftware kann bei falscher Anwendung sogar schaden, da die Gefahr besteht, das man von den Suchmaschinen als Spam deklariert wird.

Fazit, schaffen, schaffen, Häusle bauen, will das Kamel durch das Nadelöhr, braucht es mindesteins einen Krug der zum Brunnen geht, bis nicht aller Tage Abend, der Erfolg sich Schritt für Schritt einstellen wird.

Montag, 15. Juni 2009

Mainstreet ich komme!

23. Mai. 2009, der Start der Reise. Standort meines Shops; tiefste Wüste; Besucher; es kam mal einer; war aber nicht durstig; mein Ziel; Buchshop in der Mainstreet von Google City. Die Reise ist noch keine 30 Tage alt, lesen Sie selbst, was geschah.

Gestern Nacht hatte ich für meine 2te Eintragungsserie für http://www.buecher-ebooks.de/depressionen nur noch schnell Zeit, ein Eintrag zu machen. Zuvor war ich schnell auf Google , um die Suchbegriffe Ebook, Depressionen zu checken, natürlich wie vermutet, war da noch nichts Erwähnenswertes, meine Page kam da irgendwo ab Seite 9 oder 10. Also machte ich noch schnell einen Eintrag auf einer Page Rank qualifizierten Seite, mit Status 9, von diesen gibt es nur wenige die einen kostenlos Eintragen zu lassen, und legte mich ohne Erwartungen aufs Ohr. Heute Morgen als ich wach war, schaute ich kurz ob es eine Veränderung mit den oben erwähnten Keywords ergab.

Ich kann von Glück sagen, das ich nicht aus dem Bett geflogen bin. Voll auf der Front, dies bei Google.de und diesmal sogar mit meiner Domain direkt. Ich spare mir ab jetzt die Superlativen, es ist giga……, jedoch wie viele Leute wirklich so auf die Suche gehen und meine Page auf Position 3 klicken, sowie noch kaufen, ist wieder ein anderes Thema. Aber und dies ist eigentlich die wichtige Nachricht, ich kann das System der Suchmaschinen schon so gut verstehen, es ist absehbar, mit ein paar Kniffs werde ich Erfolg haben. Ein wichtiger Punkt ist mein Angebot. Mein Sortiment ist viel zu klein, sowie die Qualität der Auslese muss viel besser sein. Hier werde ich ansetzen.

Dauert aber doch eine Zeit, Wege habe ich bereits gefunden, aber mal wieder die liebe Zeit. Was soll’s, Rom wurde bekanntlich erweise auch nicht an einem Tag erbaut und ich möchte ja keine Stadt, eine gemütliche Villa am Meer würde da schon vollends reichen. (Witz du bist umzingelt, komm heraus)

Sonntag, 14. Juni 2009

Der Autopilot ist nun eingeschaltet

Viele Stunden Arbeit waren es, doch jetzt ist der Autopilot eingeschaltet. Die automatische Nachrichten-Beantwortung (Newsletter-Autoresponder) konnte ich nun fertigstellen. Die Gewichtung auf das Design hat mich viel Zeit gekostet, das hätte ich sicher auch schneller haben können. Dafür muss dies nur einmal gemacht werden, danach geht es ungemein schneller. Was nützt mir dies nun. Im Moment noch recht wenig. Über Suchmaschinen steigt die Traffic nach wie vor, die Platzierungen werden immer wie besser, die Anzahl Besucher ist aber noch zu klein, so das sich genug Leute für meine Newsletter anmelden. Nichts desto trotz, gehört dies zur Basis und es ist ein gutes Gefühl, Besitzer eines so modernen Tools zu sein.

Was sind jetzt die nächsten Schritte.

1. Wichtig ist wieder Serien von Werbung zu schalten, die erste und letzte ist mittlerweile auch schon 3 Wochen her. Sollen die Suchmaschinen die Page als gut Einstuffen, sollten sie erkennen, das dort immer gearbeitet wird. Durch stetiges anwachsen der kostenlosen Verknüpfungen von hoch klassierten Sites (Ranking) auf den Buchshop, wird die Einschätzung der Suchmaschinen auch immer besser. Ideal wäre jeden Tag eine Stunde Eintragungen zu machen. Hört man auf, wird es nicht lange dauern und der Abstieg in die weiten der vielen Anbieter wird schnell von Statten gehen.

2. Google war so nett und hat mir einen 100 Euro Gutschein geschenkt, welchen ich für Adwords einsetzen kann. Diesen nehme ich natürlich sehr gerne in Anspruch, bei einem Klickpreis von 0,20 Euro wären somit 1000 Besucher drin. Die Frage die sich jetzt stellt. Kann ich diesen Klickpreis mit ein paar Kniffs halten und auf die 1000 Besucher kommen. Mein Angebot www.buecher-ebooks.de/depressionen ist fertiggestellt. Ich bin gespannt. Ein höherer Klickpreis würde sich laut meinen Berechnungen, im Vergleich zu meinem Angebot nicht lohnen. In ein paar Tagen ist diese Frage auch geklärt. 8 Verkäufe auf 1000 Klicks müsste ich generieren, damit ich noch in der Gewinnzone bin. Meine Hoffnung ist, das ein paar Interessenten sich zumindest für meinen Newsletter anmelden, diese könnten dann zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht auch noch einen Kauf tätigen. Laut meinen Recherchen auf meinem Internetmarketing Abo, hier, sollte ein Newsletter Abonnent, ein Euro im Monat wert sein. (Auf das ganze Jahr gerechnet, durch Direktverkäufe und Partnerlinks)

Packen wir es an, es ist viel zu tun, hauen wir ab. Eine klare Festlegung die ich jetzt schon machen kann, im Vergleich zu offline Geschäften, braucht mein Ziel, eine online Existenz aufzubauen, zumindest in der Anfangszeit, in Sachen Zeitinvestition kein Vergleich zu scheuen. Wahrscheinlich nehme ich dies auch so wahr, weil ich ja auch noch einer anderen Tätigkeit nachgehen darf.

Donnerstag, 11. Juni 2009

(Fade in) Fenster, ist alles andere als Fade

Kaum installiert, zeigt das Newslettertool seine Wirkung. Ein Fade in Fenster, welches ich so noch nirgends gesehen habe, ist erst seit ein paar Stunden auf www.buecher-ebooks.de installiert und schon hat sich mein erster richtiger Abonnent angemeldet.

Die Traffic ist immer noch viel zu tief, im Verhältnis zu der Besucherzahl ist es aber ein super Schnitt. Natürlich wird der Abonnent mit einem Geschenk geködert (Sollte Qualität besitzen), doch so kann die Liste aufgebaut werden. Rechne ich dieses Resultat auf ein halbes Jahr, wäre die Liste mit einer sehr tiefen Traffic auf 600 Abonnenten angewachsen.

600 Abonnenten sind ja eigentlich wenige, doch hängt dies mit der Qualität der Adressen zusammen. 600 interessierte Abonnenten sind um das X-fache mehr Wert, als 60000 gekaufte Top Emailadressen, wie zum Beispiel von Schober.

Sie denken das kann nicht sein ? Es ist genauso. Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Laden in einer grossen Einkaufspassage in einer Grossstadt. Ihr Laden wird von 600 Kunden die Sie kennen meistens wahrgenommen, hingegen werden die 60000, welche Sie angeschrieben haben, nicht einmal bemerken, dass Sie von Ihnen angeschrieben wurden, das sich Ihr Geschäft an dieser Stelle befindet. (Ausgenommen Ihr Laden steht dort schon seit Jahren oder Sie gehören zu einem grossen Label, welches viel wirbt, hier ist die Wirkung der Werbung besser, Ihr Mailing wird schneller Aufmerksamkeit erhalten, weil man Sie dank den riesigen Werbebudgets schon kennt)

Werbeaktionen von Branchenladern zu kopieren, scheitert nicht nur an der nominalen Grösse des Budget, sondern auch am Prinzip. Werbekonzepte für kleinere Betriebe müssen Anders aufgebaut sein, damit Sie Wirkung zeigen. Sie hätten die Möglichkeit 100000 Flyer zu drucken und per Postmailing zu versenden. Ihre Ausbeute im Vergleich zu einem Branchenprimus wäre verschwindend klein, Ihr Unternehmen wird noch zu wenig gekannt, man wird Ihrer Werbung nicht so viel Vertrauen schenken, wie der, welche der „Gigant“ versendet hat.

Wenige, welche Sie gerade mit einer Aktion auf dem richtigen Fuss erwischt haben, werden ihr Angebot wahr nehmen, sich merken können, dass dies Ihr Laden war, welcher Sie kontaktiert hat.

Einfach gesagt, sind die 600 Abonnenten gleich Ihrer Kundenkartei zu sehen, die 60000 gekauften Adressen, nicht mehr als eine Möglichkeit, zu versuchen, Interesse zu wecken.

Der Weg um mit gekauften Adressen Umsatz zu generieren ist sehr beschränkt. Bei Angeboten mit hohen Preisen, jedoch mit günstigen Konditionen oder die man nur bei Ihnen bekommen kann, ja das kann funktionieren. Diese Angebote müssten aber im 4-5 stelligen Eurobereich liegen, im Vergleich zur Konkurrenz im Internet preiswert sein, vielleicht einzigartig, die Gewinnspanne noch gross genug, die Kosten für das Mailing wieder zurück zu hohlen. Von der technischen Seite, ist es auch nicht einfach, an 60‘000 Leute so zu versenden, das diese Mails auch wirklich ankommen, es ist schier Unmöglich vermeidbar, das Ihr Mailing nicht innert kürzester Zeit als Spam markiert ist, sowie als Spam direkt in den Filtern versumpft.

Ich habe Kunden, welche Mailings gemacht haben, das Resultat, viele genervte Leute, Prozessandrohungen und jede Adresse die für dieses Mailing als Absender verwendet wurde, war schlicht und einfach nicht mehr verwendbar. Wirkliche Kunden erhielten auf einmal die Angebote nicht mehr, der Umsatz brach teils sogar ein, alles Dank dem Versuch, mehr Kunden auf diesem Weg zu hohlen.

Sie sehen, Newsletter ist nicht gleich Newsletter. Massenmailing funktioniert nur mit wirklich interessierten Abonnenten, aber dann richtig.

Mittwoch, 10. Juni 2009

Die Würfel sind gefallen

Nein, ich möchte nicht Rom erobern und den Rubikon mit meinem Heer überschreiten, es geht nur um eine einfache Entscheidung, wie ich meine Newsletter Kampagnen durchführen werden.

Jedes Massenmailprogramm hat eine Schwachstelle, der Versand. Wenn Anbieter sagen, mit Ihrer Software könne man direkt versenden, ist dies wohl Richtig, nur erhält das kein Mensch, da die meisten Provider nur Massen-Emails zulassen, welche von einer „Vertrauenswürdigen“ IP kommen.

Alle anderen Lösungen enden innert Stunden mit in einer Spammarkierung oder einem direkten Abflug in den Spamordner.

Die Lösung ist ein Newsletter – Anbieter der sich darum kümmert, dass die Mails auch ankommen. Test von verschiedenen Anbietern haben mich dazu gebracht, das ich mich für einen amerikanischen Voll-Service entschieden haben. Die englische Sprache kann ich zwar nicht sehr gut, trotzdem reicht es locker um die Einstellungen zu übernehmen.

Preis/Leistungsverhältnis und vor allem die Qualität ist überzeugend. Ein deutscher Anbieter, welchen ich auch testete, schickte mir die Anmeldebestätigung, diese wurde schon mit Spam markiert, alleine dies passte mir schon gar nicht, nun, beim Amerikanischen ist alles im Butter. Wohlgemerkt Newslettersversand wie ich Ihn meine, hat überhaupt nichts mit Spam zu tun. Die Interessenten melden sich selber über die Homepage an, erhalten eine Anmeldebestätigung welche Sie retournieren und erst dann bin ich im Besitz Ihrer Emailadresse. Der Empfänger kann sich auch jeder Zeit austragen und wird dann vom Autoresponder auch nie wieder eine Emailadresse erhalten.

Kundenbeziehungen auf üblicher Emailwerbung aufzubauen, das heisst, mit gekauften Adressen, welcher Qualität auch immer, nützt nur in wenigen Branchen wirklich und ist schlussendlich ein grosser Zeitverlust, wie auch eine überflüssige Belästigung. (Gekaufte Adressen bester Qualität, sind auch noch sehr teuer und nützen genauso nichts.)

Werbung machen und den Leuten kleine „Zückerchen“ schenken, damit Sie sich eintragen, ist die Richtung. Natürlich müssen die folgenden Angebote, Informationen auch Qualität haben, so kann man sich eine gute Kundenliste aufbauen. Braucht Zeit für dies, dafür ist es aber Nachhaltig.

Quelle: www.aweber.com

Dienstag, 9. Juni 2009

Next Step ! Newletter versand

Newsletterversand stellt die wichtigste Verbindung dar um Interessenten zu gewinnen, so wie daraus zufrieden Kunden machen zu können. Nun mache ich mich daran, ein Tool für die vollautomastische Bearbeitung vorzubereiten. Meine Erfahrungen damit, folgen später.

Sonntag, 7. Juni 2009

Meine digitale Welt ist gesichert

Nach nun doch vielen Stunden Arbeit, stellte sich mir eine sehr wichtige Frage. Wie sichere ich sämtliche Daten, damit ich bei einem Hardware schaden oder einem Software Problem nicht im Regen stehe. Mir schwirrte schon lange die Idee im Kopf, das Beste wäre eine Lösung, wo ich mich um nichts mehr kümmern muss, etwas Vollautomatisches, was mich nicht andauernd mit Meldungen nervt. Zudem sollte es auch ohne aufwendiges Handling funktionieren, so dass man nicht immer irgendwelche Datenträger rumstehen hat, welche immer mit dem Laptop verbunden werden müssen.

Die Zukunft der Datensicherung liegt, wie vieles im Hardwarebereich, im Onlinebereich. Der Preis war hier bis jetzt aber zu hoch. Nun habe ich einen Anbieter gefunden, der 10 Giga Platz zur Verfügung stellt (kostenlos), die Software läuft im Hintergrund, das ganze wird mit einem eigenen Schlüssel Codiert, somit können die Daten nur mit diesem angeschaut werden. Natürlich kann die Anwendung mit einem Terminplaner so eingestellt werden, das sie ausserhalb der Zeit arbeitet, wo man den Rechner am meisten benötigt. Benützt man den PC nicht für anspruchsvolle grafische Arbeiten, kann man die Software im Hintergrund zu jeder Zeit laufen lassen. Ab einer Adsl Leitung wird nach der ersten Sicherung, welche schon Zeit in Anspruch nimmt, nur noch die täglichen Änderungen gesichert, was sehr schnell geht.
Die Anwendung funktioniert perfekt, da man ja eh selten Daten hochladet, stört die Anwendung beim Surfen, nicht im Geringsten.

Ich bin begeistert, Datensicherung mit Autopilot. Anbieter : ivdrive.com

Freitag, 5. Juni 2009

Mein erster Newsletter Interessent hat sich angemeldet

Mein erster Newsletter Interessent hat sich angemeldet, ich bin richtig Stolz, ich finde das einfach nur Genial. Normalerweise werde ich die Daten meiner Interessenten hüten wie mein Augapfel, doch bei meinem ersten mache ich mal eine kleine Ausnahme.

Ein Herr etbfiukwvh mit der Email afaxyf@ipllsy.com . Traurig macht mich nur das er meine Anmeldebestätigung nicht beantwortet hat, seine Emailadresse ist leider falsch. J Er wird mir aber immer in Erinnerung bleiben, als mein erster Interessent.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Träume sind wieder erlaubt

Jahre sind es her, als ich letztes Mal träumte, wie ich ein Projekt auf die Beine stellen kann. Das Resultat war ein Millionen-Projekt, welches sich innert 1.5 Jahren in der Wirklichkeit bestätigen konnte. Dieser Aufwind, der Motor jegliches Erfolgens, scheint wieder in unmittelbarer Nähe zu sein.

Eine wichtige Erkenntnis ist, auf was man seine Energie konzentriert, da ich viele Projekte angefangen habe, ist es unausweichlich, einige zurückzustellen. Klare Ziele, machen mir das bewusst. Mit 3 Ideen zur gleichen Zeit. www.urlaub-ferien-verreisen.de , www.buecher-ebook.de und www.promlink-ltd.de , zugleich nach Vorne zu kommen, kann nicht funktionieren. Neben meiner beruflichen Tätigkeit erst recht nicht. Ich stecke somit meine zur Verfügung stehend Zeit, bis auf weiteres nur noch in das Ebook Geschäft.

Die Grenze zwischen Träumer und realistisches zielgerichtes Vorankommen ist ein schmaler Grad.

Ich bin auf diesem schon gelaufen, deswegen kenne ich viel Wichtiges schon.
Damit Träume wahr werden, muss man in erster Linie daran glauben und zweitens, was noch viel wichtiger ist, alles unternehmen, diese umzusetzen. (Ich möchte ja wieder Unternehmer werden)
Dies macht den Unterschied, zwischen Erfolg – Erfolgen und Erfolglosigkeit. An Wünschen nicht zu arbeiten ist Gefährlicher, als keine zu zulassen. Wunschlos Glücklich zu sein, kann man auch von einer anderen Seite sehen, als das man nur im Überfluss lebt.
Wünsche beinhalten auch immer Gefahren, sollte man an Ihnen nicht arbeiten. Denjenigen, den vielleicht schon mal Bücher wie zum Beispiel, Bestellung an das Universum über den Weg gelaufen sind und später vielleicht in eine Krise geraten sind, könnte vielleicht ein kleines Licht aufgegangen sein.

Dienstag, 2. Juni 2009

Platz 11 von über 75'000'000 M Einträgen mit dem Hauptschlüssel Ebook

Eigentlich ist das unglaublich, was da in ein paar Tagen in Sachen Platzierung abgegangen ist. Innert kürzester Zeit, wurde ich durch Links auf den richtigen Sites, in Google förmlich hinaufkatapuliert. Neuster Treffer, mit dem Hauptschlüssel Ebook, voll auf die Front.




Eine Top Quelle gefunden !

Auf der Suche nach einer Optimierung meiner Traffic bin ich auf www.abo.netzverdienst.com gestossen. 100te dieser „Werde Reich im Internet“ oder „Werde Webmillionär“ Site habe ich schon gesehen. Anscheinend finden die immer noch genügend Leute, die sich an Ihren Träumen aufhängen lassen.

Der oben genannte Anbieter war aber der erste, der klipp und klar sagt, dass es nicht realistisch ist, einfach so schnell mal so ein paar Tausend Euro zu verdienen. Übersichtlich beschreibt er, wie man in diesem Geschäft wachsen kann. Dies hat natürlich Vertrauen geschafft. Somit lies ich mich auf diesen Anbieter mal ein, war ja keine grosse Sache, die Investition liegt bei einem ganzen Euro, was kann da gross in die Hose gehen.

Doch es war ein Volltreffer ! Habe noch nichts gefunden, was das Thema Internetmarketing so intensiv, umfassend behandelt. Auf einen Schlag alles was wichtig ist.

Google Adwords, Google Adsense, Suchmaschinenoptimierung, Software, Zahlen, Fakten und alles ohne überdrehte Versprechungen, um einem das Geld aus der Tasche zu ziehen. Hier wird das mit Still gemacht, mit Geduld, ja fast mit Zurückhaltung. Was zurück kommt hingegen, findet man so kaum an einem Ort im Netz. Beim Preis/Leistungsverhältnis liegt das Übergewicht klar bei der Leistung, die Kosten sind dagegen ein Klacks.

Machen wir mal etwas ganz Neues ! Stereobloggen ?

Auf meinen Wegen zum professionellen Internetmarketer bin ich auf eine seltsame Idee gestossen.

Stereobloggen ? Hängt es mir jetzt. Nein, es ist sehr wichtig für das Ranking einer Page, auf guten Seiten präsent zu sein, weswegen dann nicht 2 Bloogs über bcc ansprechen. Einmal schreiben, mehrere Portale bedienen. Ist das nicht Faszinierend. Theoretisch können es natürlich mehr sein. Wie viel der Wirkliche nutzen ist, wird sich ja noch zeigen. Hauptsache die Idee ist schon mal gepostet.

PS: die Internetadresse ab und zu erwähnen schadet sicher auch nicht http://www.buecher-ebook.com J