Sonntag, 21. Juni 2009

Die wichtigsten Fragen, welche sich mir stellen?


Überwältigt von den Möglichkeiten die das Internet bietet, mit einem Fokus, welchen 90% der Nutzer so nicht mal in Betracht ziehen (im Netz den Lebensunterhalt zu beschreiten), arbeite ich seit nun gut einem Monat täglich mindestens 5 Stunden an meinem Traum. Die Früchte meiner
Arbeit beschränken sich im Moment (nur) auf vielen Erfahrungen, schönen Angeboten, sowie 100 weitere Möglichkeiten was alles noch möglich ist. Bild © Jens Bredehorn/ PIXELIO

Werbeagentur arbeiten, welche ich sonst ausführen kann, sind kreative Schritte, die Fülle die das Netz bietet indes, ist nochmals eine Stufe besser.

Auf einmal immer zuwenig Zeit zu haben, ist für mich nicht was Neues,doch für etwas was soviel Spaß macht, hingegen schon.

Hier liegt wohl der Schlüssel meines zukünftigen Erfolges. Die Freude an der Materie, der Wille nicht aufzugeben.

Vor Jahren durfte ich schon mal einen Traum träumen und diesen verwirklichen. Ein großes Projekt im Millionenbereich. Schlussendlich, Jahre nach Fertigstellung dieses Traumes, ich musste mein Traum (leider) weitergeben, was mir aber geblieben ist, ist wie man neue Wege beschreitet.

Zuerst der Traum, danach die Zielsetzung, vollgas geben und nach einer gewissen Zeit wird der Tüchtige vom Leben beschenkt. Hört sich einfach an, ist es auch, wenige jedoch setzen dies so um.

Was die grösste Hürde auf diesem Weg ist? Ganz einfach, seinen eigenen Glauben an die Sache bewahren zu können.

Viele Leute sagten mir Ihre Meinung, was Sie von meinem Projekt damals hielten. (Macht sowas mal die Runde, geschieht dies unaufgefordert, automatisch) Die Einen, welche von und mit mir profitierten, waren positiv darauf eingestellt, die Anderen, welche durch mein Projekt in die Gefahr liefen, Schatten von meinem neuen Bäumchen zu erhalten, waren zufälligerweise gegen mich.

So weit so gut, ist ja alles nicht Außergewöhnlich, doch kommen da die vielen die ja immer alles wissen, selber noch nie was auf die Reihe gekriegt haben, aber genau entschlüsseln können, was man alles falsch machen kann. Hier geht der Glaube an eine Sache schnell verloren.

Schlimmer noch, man findet sich zu 100% darin bestätigt, da Glauben immer Wirkung hat, egal ob er Positiv oder Negativ ist. Glaube kann wirklich Berge versetzen, er reißt aber auch tiefe Täler auf.

Viel Energie ging daran verloren, immer wieder zu bestätigen, das es wirklich möglich ist, den Traum zu verwirklichen. Man wird nicht sicherer, wenn man andauernd hört, das kann ja nicht funktionieren. Hier liegt ein großer Bereich, der auf einen einwirkt, welcher mit dem eigentlichen Ziel nichts zu tun hat.

Grundsätzlich ist es viel wichtiger nach dem System "Try and Error" etwas zu unternehmen, als sich darum zu kümmern, ob es funktioniert, zu kontrollieren ob der Glaube an die Sache wirklich zutrifft. Natürlich vorausgesetzt der "Error" richtet keinen Schaden an.

Zum Glück bin ich heute "Immun" gegen diesen eigentlich normalen Vorgang der "Angst vor Neuem und Interessenkonflikten", ich fokussiere mich nur noch auf das, was mich meinem Ziel näher bringt.

Der Glaube an den Erfolg ist der Motor, diesen pflege ich wie ein kostbaren Schatz, jede Frage die ich habe, bezieht sich auf einen Schritt, welchen ich brauche um den Nächsten zu machen.

Über meine Ziele rede ich nur mit Menschen, welche die Selben schon erreicht haben.(Keine Konkurrenten) Einzelne Schritte mit Menschen, welche diese perfekt beherrschen, aber auch nicht mehr.

Alles andere ist weder nützlich noch Sinnvoll, Zeit fressend, sowie eben kontraproduktiv. Jeder Traum wird im Kern verglimmen, stößt er in der Anfangsphase auf die falsche Resonanz. (Diskussionen sind das Schlimmste, die braucht es z.B. in der Politik, nicht für zielgerichtete Umsetzung) Denken Sie vielleicht das sei nicht wichtig? Dies ist der Kern des Erfolges, nach Vorne alle Sinne fokussieren, gegen Hinten kann man meistens eh nicht mehr viel zur Verbesserung für die Zielerreichung beitragen.

Was sind sie nun die wichtigen Fragen?

Was möchte ich?
Was muss ich machen um es zu erreichen?
Wie sieht mein erster Schritt aus ?
Wann beginne ich ?

Die allerwichtigste Frage ist die letzte, an dieser scheitern viele, die Antwort ist einfach, jetzt und am Besten mit Vollgas.
Wer auf die erste Frage nicht nur eine Antwort, sondern Resultate erhaltet, ist ein glücklicher Menschen. Glücklich wird man, wenn man sein Leben selbst bestimmen kann und dabei Nützliches, Gutes tun kann, alles andere funktioniert nicht nachhaltig.
Ist wie mit bei Medikamenten, helfen enorm, wird aber nicht die Ursache gefunden, verlieren sie auf Dauer die Wirkung.

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